Deutschland ist Trüffel-Land!

Unsere südeuropäischen Nachbarn praktizieren es seit Jahrzehnten: Trüffeln auf Plantagen anbauen.

Deutschland dagegen ist erst seit geraumer Zeit dabei, aus seinem Tiefschlaf zu erwachen. Doch die Entwicklung ist rasant und wir befinden uns auf dem besten Weg, wieder eine richtige Trüffelnation zu werden.
Die Burgundertrüffel (Tuber aestivum var. uncinatum) ist sogar ein wahrer Massenpilz. Sie ist über ganz Europa verbreitet und wurde mittlerweile in allen deutschen Bundesländern nachgewiesen – und es ist natürlich ebenso wie in Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, der Schweiz, Polen, Schweden, Lettland, (…) möglich, selbst professionelle Trüffelplantagen anzulegen und diese wertvollen Pilze zu kultivieren!

Etwa 90% aller vermarkteten Trüffeln stammen heutzutage von Trüffelplantagen!

Unsere Homepage begleitet Sie in die spannende Welt unserer heimischen Trüffeln.

Leinebergland-Trüffel bietet Ihnen umfangreiche Informationen und kompetente Beratung für die Verwirklichung Ihres Trüffelprojektes.

Wir betreuen Sie individuell und persönlich – von der Standortanalyse bis zur Ernte!

Trüffelanbau Seminare!

Gruppen- oder Einzelberatung

Individuelle Beratung

Beantwortung all Ihrer Fragen: Lernen Sie auf unseren Musterplantagen!

Weitere Infos!

Bodenanalysen

Der erste Schritt!

Standortanalyse

Wir bieten kleine und umfassende Analysen Ihrer Anbauflächen!

Anleitung!

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Das Herz Ihrer Trüffelplantage!

Deutsche Trüffelbäume

Trüffelbäume für die Verwendung in unseren Breitengraden!

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Perfekt für Einsteiger!

Know-How von A-Z

Trüffelanbau

Informieren Sie sich über die Grundlagen des Trüffelanbaus!

Zu den FAQ!

Ein Kilogramm der weißen Albatrüffel (Tuber magnatum pico) kostet bis zu 9.000 Euro, in Japan angeblich sogar bis 15.000 Euro. Dicht auf ihren Fersen liegt die Perigordtrüffel (Tuber melanosporum). 2,00 Euro pro Gramm sind durchaus „normal“. Die Preise von Trüffeln schwanken jedoch sehr und sind abhängig von der individuellen Ernte eines Jahres und der jeweiligen Nachfrage. Beide genannten Arten sind in Deutschland nicht heimisch!

Doch auch hier gibt es Trüffeln, die kultiviert werden können, und es ist an der Zeit, dass Deutschland endlich nachholt, was es seit Jahrzehnten versäumt.

Während Frankreich einen geschätzten Jahresumsatz von etwa 500-Millionen Euro durch den Trüffelhandel verbucht, importiert Deutschland jedes Jahr etliche Tonnen dieses edlen Pilzes für die „gehobene Gastronomie“.
Allein durch Unwissenheit – teilweise auch Ungläubigkeit – liegen somit wohl hektarweise landwirtschaftliche Flächen brach, die hervorragende Standorte für eine Trüffelkultur böten.

In vielen Regionen Deutschlands sind die Chancen für die Landwirtschaft sehr lukrativ!

Zum Trüffelanbau

Trüffeln in Deutschland:
Sie sind da – und waren es schon immer!

Bislang sind im Bundesland Niedersachsen offiziell ganze vier Fundstellen von Trüffeln (in rund dreißig Jahren!) registriert.
(Stand 2015)
Die erneut aufflammende Suche nach diesen Pilzen führte innerhalb von nur 3 Jahren dazu, dass tausende neuer Fundstellen allein von Tuber aestivum var. uncinatum (Sommertrüffel/Burgundertrüffel) nachgewiesen und kartiert werden konnten.
Aber auch andere, teilweise zuvor noch nie gefundene Arten, wurden entdeckt. So stieß man zum Beispiel auch auf die relativ weit verbreitete Wintertrüffel (Tuber brumale) sowie die etwas rarere Frühlingstrüffel (Tuber borchii). Beide Arten sind ebenfalls sehr wertvoll und können wie die Burgundertrüffel kultiviert werden.

Hainbuche mit Trüffeln in einem Stadtpark.

Ein Bild, an das man sich gewöhnen sollte!

2-jährige Trüffelplantage im Leinebergland (2014).

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